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auf deren elf. Bei seinem Ableben waren trotz dieser Aus-gaben 400000 Gulden baares Geld in dem Staatsschatz.vorhanden. ? 2 )
In Mainz Hess er auf den Dom zur Uhr eine (dockevon 7— 8 Centner Gewicht die »klein oder ferial quart«giessen und auf der Südseite über die zweite unddritte Glocke aufhängen. Diese Glocke sprang 17 31und wurde in diesem Jahre neu gegossen mit der In-schrift: D. Philippus Carolus ab Eltz cantor et magister fa-bricae metrop. Mog. Anno 1721 fundi curavit, fracta enimerat. Anno 1 73 1 herum frata et refusa Goss mich ChristophRoth in Mayntz.« Der Hochaltar der St. Quintinskircheträgt sein Wappen. Seine Erbschaft bestätigt dessen Wirkeniils Finanzmann Dieselbe bestand in der Herrschaft Vukovar,45000 rheinischen Gulden zum Ankauf des Thonishofesvon Herrn von Aufsess zu YVirzburg, 6000 Gulden zumAnkauf des Kitz - l'ttinger Antheils am Engerser Zoll,150000J Gulden zu 4 °/ 0 bei dem Mainzer Domstift gegenVerschreibung des Vicedoms angelegt, dem Antheil an demLehen Pmrggrafenrode in der Wetterau. Die HerrschaftVukovar hatte 180000 Gulden, der Hof zu Würzburg45000 Gulden, der Zoll zu Engers 6000 Gulden gekostet.An Familienschulden und Geschenken hatte der Kurfürst40000 Gulden entrichtet, so dass sich sein Erbe ohneBurggrafen rode auf 380000 Gulden belief. 74)
Die Stiftung der St. Nepomukcapelle zu Mainz imEltzer Hof verdankt die Familie dem Kurfürsten. Dieselbewurde am 4. März 1743 mit einer Anrede eingeweiht underhielt am 28. Mai 1743 von Papst Benedict die Bestätigung,später am 21. April 1751 auch von demselben einen