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dritten Nachtwache des 4. Juni 1581 starb Jacob im Palastezu Trier, allgemein und lange von dem Erzstift, dem erein treuer, liebevoller und milder Fürst gewesen, betrauert.Seine Leiche wurde im Trierer Dom beigesetzt. Auf derlinken Seite desselben neben dem hohen Chor hatte Jacobeinen steinernen Altar errichtet, auf dem die Auferstehung,die Muttergottes, darunter St. Peter und Paul, mitten dasTrier-Eltz-Prümer vereinigte Wappen, darunter die hl. Drei-faltigkeit, St. Jacobus und das Bildniss des Kurfürsten Jacobin Priesterkleidung mit eigenen Haaren und einer Calottcdarauf, sowie krystallenen Augen dargestellt waren. DiesesBildniss ward in diesem Jahrhundert vom Domkapitel mitwenig Pietät entfernt und liegt jetzt verstümmelt in einemMagazin des Doms. Unten befanden sich die in Alabasterzierlich gearbeiteten Darstellungen der Geschichte Jacobs,das bittere Leiden Christi und die Geschichte der Erweckungdes Lazarus. Unter dem Altare wurde das Grabmal etwasmehr als ein Fuss von der Erde erhaben errichtet und er-hielt folgende Inschrift: y Aho Dom . 1581 .die . 4.Junii.obiit / reverendiss''. in . Christo . Pater. et. Domin 9 . Dom. Jaco-bus ab Eltz . Sanctae . Trev. / Ecclesiae . Archieps. et Prin-ceps . / Elector . ac . Administ. prumiesis . cujus . anima . re-quiescat . in pace . amen. An den Ecken die Wappen derReihe nach von Beginn der Inschrift an: v. Eltz. v. Breidbach.v. Schöneck. v. Helmstatt.47) Sein Nachfolger Johann setzteihm folgende Inschrift: Reverendissimo archiepiscopo Treve-rensi et illustrissimo principi electori Jacobo ab Eltz Deo ethominibus dilecto, ut qui gloriae divinae, religionis catholicaeet reformationis zelum habuerit, non dominus, sed formafactus gregis, cuius virtutes non angusta haec tabella, sed