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2 (1890) Schluss
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DRITTE ABTHEILUXG. ERSTES HAUPTSTÜCK.

grafen zu Baldeneltz mit dem Rechte der Erblichkeit dieses.Amts für Söhne, Töchter, Frau und Kinder. 'S) Am 24. Mai1341 sühnten sich Johann und Anna auch mit Balduinwegen der der Abtei Malmedy abgekauften Güter undRenten, welche Johann gegen Abgabe von 25 Malter Kornzu Lehen erhielt und dafür sein Gut zu Eller und Edigerverschrieb. Sollten diese Güter eingelöst werden, so sollteder Pfandschilling mit 500 Mark so lange zu Cochemhinterlegt werden, bis diese Summe anderwärts angelegtist. Auch diese 25 Malter Kornrente sollten ablösbar sein. "')Ein weiteres Zeichen der Annäherung war das, dass am 10.August 1341 Balduin dem Ritter Johann zu Eltz und Annadessen Gattin mit den Gütern und Renten zu Betzing be-lehnte. '/) Balduin hatte diesen Hof Betzing gegen 25 MalterKornrente auf die Burg Mayen aus dem Zehnten zu .Ander-nach umgetauscht als Lehen, wofür diese 25 Malter künftigauf Mayen geliefert werden mussten. In Folge davon über-trug am 24. Februar 1344 Gyse Herr zu Molsberg demErzbischof Balduin von Trier die Vogtei und andere Güterzu Betzing bei Mayen, die Johann zu Eltz bisher vonihm zu Mannlehen hatte und entband denselben desshalbseiner Lehenspflicht 18 )

Am 4. März 1343 gaben fohann zu Eltz und AnnaEheleute für ihr, ihrer Eltern und Freunde Seelenheil demKloster Laach unter Abt Wigand ihre Leute nämlich Johanngenannt Swende von Obermendich, dessen Gattin und derenKinder für ihr Seelenheil, das des Luther zu Eltz ver-storbenen l'robsts zu Münstermaifeld, Wilhelms des Altern,Herrn zu Fitz, seines Grossvaters [ohann und dessen SohnsWilhelm, seines (Johanns) Vaters und Ymana dessen Gattin