DIE HAUPTLINIE VOM SILBERNEN (WEISSEN) LÖWEN, jou
Wilhelm focht in der Fehde des Erzbischofs Engelbert IIvon C'öln mit dem (Trafen Wilhelm Y von Jülich auf Seitendes Erzbischofs und gerieth mit demselben in der Schlachtzwischen Zülpich und Lechenich am 18. October 1267 inGefangenschaft. Während der Erzbischof vier Jahre langim Verlies der Burg Nidegg aushalten musste, kam Wilhelmum leichteren Preis frei. 5) Er sühnte sich bald mit demGrafen Wilhelm von Jülich, indem er dessen Lehensmannward. Am 1 7. September 1 268 übertrug Wilhelm zu Eltzmit Wissen und Willen seines Bruders Theoderich undseiner Söhne ein Drittel am 1 lause Eltz, das ihm gehörte,dem Wilhelm Grafen zu fülich und nahm es von demselbenzu Lehen zurück, auch wies er demselben hundert MarkGeld an und ward gegen zehn Mark Geld Rente davondessen Mann gegen Jedermann das Reich ausgenommen.Wilhelm, Theoderich dessen Bruder und Arnold Burggrafzu 1 lammerstein siegelten. 6 ) Am 28. Januar 1275 kommtWilhelm Herr zu Lltz in einer Urkunde für Graf Heinrichzu Virneburg vor als Zeuge.?) Das Testament Luthers zuEltz nennt ihn 1296 als verstorben. Wilhelm war mitGuda von I lammerstein verheirathet, die ihm folgendeKinder gebar:
1. Wilhelm kommt in dem Testamente Luthers 1296vor und war 1325 todt. Seine Gattin war Ymana (Yma-gina), die ihm vier Söhne gebar. Dieselben waren:
l) Johann erscheint im Eltzer Burgfrieden 1323. Auchin der Eltzer Güterbeschreibung Heinrichs 1323 kommtJohann vor.?*) Am 18. August 1325 verzichtete JohannRitter Herr zu Eltz Sohn des weiland Ritters Wilhelm zuLltz mit besonderer Erlaubniss seines Oheims Herrn Lancelot
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