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2 (1890) Schluss
Entstehung
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DIE LINIE ZU ELTZ ZU KEMHENK H.

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theilweise guter wetterabhaltender I )ächer, Platteltz war dach-los. Die innere Einrichtung aller Häuser liess viel zuwünschen übrig und entbehrte des alten Glanzes, das Mo-biliar war entweder dem Verfall preisgegeben oder fehlteganz. Im Jahre 1845 begann die Restauration des Schlossesunter strengster Wahrung- der alten Details und wurdenbereits 1845 731 Thaler, 1 3 Silbergroschen 1 Pfennig, 1846:533 Thaler 3 Pfennig für .Dacharbeiten und Maurerarbeit,Glaser- und Schmiedearbeit als das dringend Nöthigsteverausgabt. Diese Beträge steigerten sich von Jahr zu Jahr.1847 begann die Restauration des Hauses Platteltz, daszeitweise zur Wohnung der gräflichen Familie diente, miteinem Aufwand von 316 Thaler 2 Silbergroschen 6 Pfennig,andre Reparaturen kosteten in diesem Jahre 241 Thaler18 Silbergroschen, 9 Pfennig und wiederum 53 Thaler 4Silbergroschen 1 Pfennig. 185.) begannen die Reparaturendes Rodendorfer Hauses, [ 861 fand eine grössere Her-stellung der Dächer statt, von 1861 bis 1862 wurde imRübenacher Haus und Platteltz gebaut. Die vorhandenenRüstungen wurden im Rittersaale aufgestellt 1863, derRittersaal, Platteltz, die Terasse bei Platteltz und der Kem-penicher ( )bcrsaal zu restauriren begonnen. Es folgte dieAusstattung des Kahnensaals, des Rübenacher und Roden-dorfer sowie Kempenicher Hauses, die Herstellung des so-genannten Goldschmiedshäuschens nebst II alle, die Anlageeiner eigenen Kunsttischlerwerkstätte, die Wasserleitung (1 877)so dass etwa 1 888 die ganze Burg restaurirt und ausgestattetwar. Der Kostenaufwand betrug 184000 Mark 56 Pfennig.Auch die Vergrösserung des liltviller Guts liess GrafKarl nicht aus dem Auge. Am 26. Juli 1856 kaufte er