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ZWEITE A.BTHEILUNG. DREIZEHNTES HAUPTSTÜCK.
nebstdem an streifende Parthien an Kost, wovon auchmanches gewaltsam genommen wurde, sowie für Sauve-garden 86 Reichsthaler 44 Albus an Werth, ferner ver-rechnete derselbe an Schaden und Diebstahl, indem dieFranzosen die Keller erbrachen, den Wein tranken, mit-nahmen oder böswillig auslaufen Hessen, 23 Thaler 2 1 Albus.In Allem betrug der Schaden 438 Thaler 1 7 Albus. BurgKitz hatte im Mai, [uni und October Sauvegarden erhalten,die aber wenig nützten. Im Jahre 1 795 sollte ein fran-zösisches Kazareth auf Eltz gelegt werden, am 22. December1795 wendete Boden die Gefahr noch mit 1 Thaler 45 AlbusVergütung an einen französischen Chirurgen ab. Am 7 Bru-maire de l'an 5 der Republik gab Bella zu Trier den Be-sitzungen des Grafen eine Sauvegarde. Müller Krechelverrechnete 1795 wegen (Kontribution von der Fltzer Mühlean die Franzosen im Januar dieses Jahres nach Polch ansMagazin an Naturalien, Vorspann und Einquartirung, eben-so der Pächter zu fllerich im November 1795 eine hoheSumme. Was Schloss Eltz vom 19, October 1794 bis30. März 1 796 lieferte, waren für Einquartierungen 165 Thaler47 Albus, für Sauvegarden baar 17 Thaler 43 Albus be-zahlt, bei Streifereien gewaltsam genommen und beschädigtfür 23 Thaler 21 Albus, an Wein getrunken und böswilligauslaufen lassen für 374 Thaler. Dieses und die Lieferungenan Brand- und Bauholz zur Moselkerner Brücke machtenzusammen 2261 Thaler H Albus aus. 26 "')
Während der französischen 1 ferrschaft am Rhein wurdeGraf Hugo Philipp als Emigrant behandelt und dessenGüter am Rhein und im Trierischen eingezogen, derselbeals »Bürger Graf Eltz« bezeichnet und obschon dessen