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2 (1890) Schluss
Entstehung
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DIE LINIE ZU ELTZ ZU KEMPENICH. i i 3

kommen.99) Diesen Gütercomplex verkauften Maria AnnaJohanna Wittwe Ritter von Groenstein geborne von Hohen-eck und Lothar Franz Ignaz Specht von Bubenheim, Dom-herr zu Mainz, Stiftsherr zu St. Alban bei Mainz, GeheimerRath und Kammerpräsident als Vormünder der Kinder desDamian Hartrad Ernst Ritter von Groenstein Schuldenhalber am 7. Mai 1744 mit allen Rechten und Gerechtig-keiten an Hugo Franz Karl zu Eltz Domprobst zu Mainzund Minden, Probst zu Fescevard in Oberungarn und An-selm Casimir Franz zu Eltz. Das Gut bestand damals ineinem Wohnhaus mit Keller, Scheuer, Stall, Keller, Kellerei,zwei Hofhäusern, Gemüse- und Baumgarten, 22 MorgenWeinbergen, davon 1 Morgen 2 Viertel zu Rauenthal, 13Morgen Wiesen, 40 Morgen Äcker, der Klingelbacher undobern Mahl- und Ölmühle mit freier Jagd, Fischerei undBeholzigung. Die Kaufsumme betrug 39,000 Gulden baaresGeld. 100 ) Im Jahre 1746 wurde das Gut von der mittel-rheinischen Ritterschaft aufgenommen und mit 75 Guldenjährlicher Abgabe belegt. Als hiergegen Einsprache erfolgte,wurde die Abgabe auf 50 Gulden ermässigt. ,01 )

Im Jahre 1754 feierte Hugo Franz unter grosser Be-theiligung sein Jubiläum als Domherr zu Mainz. Es er-schienen verschiedene Schriften im Druck zu dieser Ge-legenheit. Die Mainzer Jesuiten gratulirten mit der Schrift:Problema Leonis Samsonis ex scuto gentilitio antiquissimeeet illustrissima? familiae ab et in Eltz resolutum etc. 102 )Die Gemeinde Eddersheim a. Main, wo der Domprobstdas Fest Portiuncula gestiftet, widmete ihm: »Eltzianischesan Tugenden grossmüthig- und Hoch-Adeliches Löwen-Hertzzur Ehren-würdigster Verehrung vorgestellt: Da der Hoch-

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