5 6 ZWEITE ARTHEILUNG. ZWÖLFTES HAUPTSTÜCK.
Mainz gestorben 1675, nachdem derselbe während deslangen Aufenthalts Ludwigs von Siegen am Mainzer Hofedas Verfahren kennen gelernt, und dem Johann Friedrichebenfalls mitgetheilt, zu einer gewissen Berühmtheit aufdiesem Gebiete. 49 a)
Johann Friedrich starb den 30. August 1686 zu Mainz,nachdem er am 1. August 1686 sein Jubiläum gefeiert.Er wurde im Mainzer Dom vor dem von ihm gestiftetenAltar in der von ihm erbauten Eltzer Gruft begraben, einkleiner viereckiger Stein auf der Epistelseite zeigte die Stellean, die Inschrift lautete: Christo viro, qui dolorum altarevicinum erexit, hie resurrectionem exspeetat Joannes Fri-dericus ab Eltz 1686. Wappen: Eltz. Eltz. Metzenhausen.Hagen.5°) Die Gebeine wurden 1872 ausgegraben undin einer neuen Gruft im südlichen Kreuzarm des MainzerDoms wieder beigesetzt.
2) Ein Sohn ohne Namen, geboren 28. März 1633 zuÜttingen, starb den 17. April 1633 nach erhaltener Noth-taufe ohne Beigabe eines Namens.
3) Anna Maria geboren den 12. »September 1634 zuÜttingen, getauft den g. October 1634. Pathe waren Diet-rich Zant von Merl zu Liessingen, Gothen Maria Elisabethzu Eltz geborne von Metzenhausen Trierer Erbmarschulkinund Anna Katharina zu Eltz Nonne zu St. Thomas in derEifel Schwester Hans Antons des Vaters des Kindes. AnnaMaria ward Nonne zu St. Thomas und starb den 15. Juni1661 als des Klosters Speichermeisterin. Sie ward in ihremKloster begraben und erhielt folgende Grabinschrift: JUnilU
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