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2 (1890) Schluss
Entstehung
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DIE JÜNGERE LINIE ZU ELTZ ZU ÜTTINGEN. 45

Höfe zu Wolken, die Wiese zu Dreckenach, die halbe Burgzu Polch nebst Zugehör, die Mühle auf der Nette, Haus,Hof und Märkerschaft zu Nickenich, ferner die Kraftzehntenzu und bei Boppard und Burg und Veste Neueltz mitBurggrafenamt und Zubehör zu Lehen von Kurtrier. 39)

Zu Buchholz besass Hans Anton das Besthaupt, mussteaber nach althergebrachtem Herkommen alljährlich im HitzerHofe daselbst den Bewohnern von Buchholz eine Mahlzeitgeben. Das führte zu Ungelegenheiten, worauf sich beideTheile, damals sieben Buchholzer Bürger, 1655 desshaibfür sich und ihre Erben dahin verglichen, dass sie aufBesthaupt und Mahlzeit durch handgegebene Treue anEidesstatt vor einem Notar verzichteten.40)

Im Jahre 1653 befand sich Hans Anton im Gefolgedes Trierer Kurfürsten Karl Caspar von der Leyen zurKaiserwahl Ferdinands IV zu Augfsbure: und wohnte derKrönung desselben zu Regensburg als Erbmarschalk bei.Er hatte seinen ältesten Sohn Johann Friedrich Domherrzu Mainz und Trier bei sich, der bei der Krönung denTrierer Hirtenstab trug.

Am 1 1. September 1656 wurden die Rechte der Herrnzu Eltz zu Lutz von dem kaiserlichen Notar HermannWirtz durch Schultheis und Schöffen auf dem Rathhausfestgesetzt.

1) Schultheis und Schöffen erkennen den Herrn HansAnton Herrn zu Eltz als ihren Herrn allein und als Grund-und Hochgerichtsherrn an.

2) Demselben gehört das I Iochgerichtsgebot und Verbotund die Jägerei auf dem Vorst nach dem WildbergischenWeisthum.