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2 (1890) Schluss
Entstehung
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ZWETTE ARTHETLTJNG. ZWÖLFTES IIA UPTSTÜCK.

sammen i iooo Gulden Batzen. Gegen die 2000 Guldenaus dem väterlichen Erb verzichtete Agathe Dorothea aufihr elterliches Vermögen und brüderlichen Anfall. HansAnton brachte in die Ehe als Widerlage 2000 Gulden, dieauf den Zehnten zu Kanffen, Kayl, Gefälle zu Tetingen, denHof daselbst und den Zehnten und Hof zu Bettemburgangewiesen werden. Wittumsitz wurde das Haus zu Ar-weiler mit Freiheit, Recht und Gerechtigkeit, Beholzung,Gärten, Wiesen und Äckern. Zeugen waren Jörg Wolf-gang von Kesselstatt Domscholaster zu Trier, Hans JacobHerr zu Eltz, Beffort und Kemj enich, Trierer Erbmarschalk,Hans Ruprecht von Kesselstatt Herr zu Foren, TriererAmtmann zu Manderscheid und Obervogt des Cröferreichs,Jörg Friedrich von Enschringen Herr zu Eide, DietrichZant von Merl Erbvogt im Hamm, Johann Anton vonBreitbach für Hans Anton, für die Braut: Peter Ernst vonder Felz, Domdecan zu Fulda, Probst zu Blankenau inSt. Petersberg, Philipp Wilhelm Frey von Dhern, ConradHermann von der Felz Herr daselbst, zu Morsch undHoffingen, Spanischer Amtmann zu Remich und Greve-machern, Karl von Münchhausen Herr zu Fsch auf derSauer, Spanischer Rath, Hauptmann und Probst der Stadtund Probstei Luxenburg und Bernhard von MetzenhausenHerr zu Einster und Waldeck, Franz Ludwig von Warss-berg Herr zu Winchringen, Wartenstein und WiltingenTrierer Amtmann zu Saarburg. 2 3) Die junge Frau starbbereits 1623 nach dreiwöchentlicher Krankheit an der Dis-senterie und wurde in der Thalkirche zu Üttingen beerdigt.Hans Anton verlobte sich in zweiter Ehe am 29. Juli 1629zu Kempenich mit Anna Elisabethe von Metzenhausen