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2 (1890) Schluss
Entstehung
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DIE JÜNGERE LINIE ZU ELTZ ZU ÜTTINGEN. 33

meinen Waldungen bei Nickenich, wie .sie solche von Kur-cöln und Kurtrier zu Lehen hatten, aufgenommen, als dieGemeinde diese Märkergerechtigkeit verletzte und die Wälderdurch Holzhauen beschädigte, klagten Hans Anton undMitgenossen beim Kurfürsten Lothar zu Trier, der am16. December 1622 derartige Eingriffe verbot. 21 )

Im Jahre 1618 hatte Hans Anton Kriegsdienste imkaiserlichen Heere genommen und wurde Obrist. Am 11.August 1620 belehnte Kurfürst Lothar zu Trier als Probstvon St. Martin zu Worms denselben in dessen und derMitlehensleute Namen mit dem Stiftsprobsteilehen den Kraft-zehnten zu Salzier in Salziger Mark, den Zehnten hinter derStadt Boppard, dem Zehnten im Pedernacher Hamm, denZehnten zu Spey und in Filsener Mark, alle Kraftzehntengenannt. 22 ) Am 17. Juni 1623 verlobte sich Hans Antonmit Agathe Dorothea von Bicken Wittwe gebornen Freyvon Dehrn Tochter des Philipp Wilhelm Frey von Dehrnund der Kathenne von der Feltz. Agathe Dorothea erhieltvon ihrem Vater Philipp Wilhelm zur Ehesteuer 2000Gulden zu 60 Kreuzer mit 100 Gulden Rente, sie selbstbrachte in die Ehe die Widerlage, die ihr erster GatteWolf Adam von Bicken ihr mit 100 Gulden Rente ver-schrieben und die von demselben erblich im Ehevertragzugesicherten 1000 Gulden Batzen, aus gleicher Verschrei-bung 2000 Gulden Batzen mütterliches Gut ihres erstenManns, die während ihres Wittwenstands ausgeliehenen 2500Gulden bei den Gemeinden Ober- und Niederingelheimgemäss Urkunde vom 24. December 1622, die nach demTode ihrer Base Kunigunde von Cronberg Wittwe gebornenFrey von Dehrn ihr zufallenden 600 Gulden Batzen zu-

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