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2 (1890) Schluss
Entstehung
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20 ZWEITE ABTHEILUNG. ELFTES HAUPTSTÜCK.

die im Jahre 1599 die Summe auszahlte. Die Schillingevon Lahnstein scheinen das Geld nochmals gefordert zuhaben. Am 12. April 1614 erklärte Hans Anton, dassAnton Erbmarschalk von seiner Mutter selig zur Ablösungder Hauptverschreibung bei den Schillingen 1000 Gold-gulden erhielt und er durch seinen Vetter Hans Jacobbeweisen könne, dass dieselben diese Summe erhielten.4 2 )

Ums Jahr 1613 war Philipp Andreas von Langenauohne Leibeserben gestorben, seine Schwester Anna Mariavon Langenau Nonne auf dem Marienberg bei Boppardwar die nächste Erbin. Kunigunde Gattin Hans Antonszu Eltz hatte an Philipp Andreas eine Forderung undbeanspruchte desshalb die Erbschaft. Im Jahre 1613 machteAmalia Zant von Merl Äbtissin zu Marienberg im Namender Anna Maria von Langenau folgenden Vergleich. Sietheilte den ganzen Nachlass des Philipp Andreas, ebensodie Kosten in zwei gleiche Theile und wies jedem Theileeine Hälfte an, Schmuck und Kleidung, die des PhilippAndreas verstorbener Gattin gehörte, sollte Anna ElisabethTochter der Kunigunde und des Hans Anton erhalten,Anna Maria von Langenau sich aber aus den Kleidern,was ihr gefällt, auswählen dürfen.43)

Am 30. Januar 1615 empfing Hans Anton mit seinenVerwandten das Pfälzer Lehen, nämlich ein und ein halbesNeuntel vom Korn- und Weinzehnten zu Thorn bei Mayenund ein Neuntel zu Niedermendig. 44) Ebenso empfinger mit seinen Verwandten am 25. April 1618 zu Birkenfelddie Sponheimer 1 ,ehen zu Dietenthal und die ehemalsCoverner Lehen zu Bischfelden von der Pfalz. Am 26. August1619 belehnte ihn Georg Wilhelm Pfalzgraf bei Rhein als