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2 (1890) Schluss
Entstehung
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18 ZWEITE ABTHEILUNG. ELFTES HA.UPTSTÜCK.

mit Anton Erbmarschalk, Johann und Hans Reichard seinenVettern das Bamberger Lehen von Johann Georg Erwähltemund Bestätigtem zu Bamberg. 35) Am 10. November 1601empfing er von Kurcöln die Belehnung mit 50 GuldenManngeld vom Zolle zu Bonn.3 6 )

Ums Jahr 1602 richtete Hans Anton eine Bittschriftan das Trierer Domcapitel wegen pfandweiser Einräumungdes Hauses Schöneck. 37) Das Domcapitel entsprach dieserBitte, am 17. Januar 1602 gab Kurfürst Lothar von TrierBurg Schöneck auf dem Hundsrücken dem Hans Antonlebenslänglich zur Nutzniessung. Hans Anton hatte dafür4 000 Gulden gezahlt und weitere 1000 Gulden an Schöneckzu verbauen versprochen. Die Nutzniessung sollte sichauch für die Lebenszeit der Gattin Hans Antons Kunigundevon Helmstatt erstrecken. Die Ursache hiervon war, dassKunigunde grösstentheils die Pfandsumme geliefert hatte.Nach beider Ehegatten Tod soll jedoch Schöneck gegenAuszahlung des Pfandschillings mit 4000 Gulden und1000 Gulden Baukosten an Kurtrier zurückfallen. 3») Am25. Juni 1602 überlieferte Kurfürst Lothar von Trier dasHaus Schöneck gegen 5 000 Radergulden, wovon HansAnton 1000 verbauen soll, förmlich aus. 3 f) ) Eine Beschreibungder Grenzen der Burg ward dem Vertrage beigefügt. Amgleichen Tage gelobten Hans Anton und Kunigunde, dieÜbergabsurkunde halten zu wollen. Melchior zu Eltz,Trierer Rath, Marschalk und Amtmann zu Montabaur undMolsberg, Obrist Hans Antons Schwager besiegelte diesenAct. 4°) Hans Anton hielt sein Wort und baute zu Schöneck.Am 16. September 1611 erklärte Kurfürst Lothar, dassihm Hans Anton die Baurechnung über Schloss Schöneck