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Ansichten einer Reise durch das Clevische und einen Theil des Holländischen über Crefeld, Düsseldorff und Elberfeld, mit einigen dabei angestellten ökonomischen Betrachtungen, im Jahre 1794 : Nebst einer zweiten ökonomischen Bereisung der Rheingegenden von Wesel bis Coblenz, im Juni 1794
Entstehung
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63sung von verschiedenen Künstlern, die erdazu in seinem Hause hat, auf das aller-kunstvolleste ausgearbeitet, und in Oefendergestalt ausgebrandt, daß es Wind undWetter widerstehen kann. Dieser speku-lative Mann hat zu dem Ende einen Künst-ler mit vielen Kosten aus Paris gezogen,und wendet alles auf die Vervollkommungdieſer Fabrike an.Auch eine einträgliche Seifensiederey inbrauner Seife wird in hiesigem Orte ge-trieben.Das hiesige Erziehungshauß des HerrnScheel ist von vorzüglicher Bedeutung.Eine rühmliche Anstalt, die sich durch diedarin herrschende Ordnung und besondereReinlichkeit, wie auch durch die guten undvernünftigen Erziehungsgrundsätze vor vielenandern auszeichnet. Darin waren gegenwär-tig an 30 junge Mannspersonen durch ver-schiedene Classen theils bis zur Kaufhan-dlung theils zur Universität gebildet, un-ter Direction zweyer Professoren HerrenScheel und Lange mit noch 5 Lehrern vor-handen ist. Dieses Institut von nichts ent-standen. hat keine Fonds und ist gleich-wohl in seiner Einrichtung und Lehrartfür jeden Stand so vorzüglich berühmt ge-