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Ansichten einer Reise durch das Clevische und einen Theil des Holländischen über Crefeld, Düsseldorff und Elberfeld, mit einigen dabei angestellten ökonomischen Betrachtungen, im Jahre 1794 : Nebst einer zweiten ökonomischen Bereisung der Rheingegenden von Wesel bis Coblenz, im Juni 1794
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44darinn ebenfalls schlecht betrieben werdenund die Handlung nichts bedeuten will.Donnerstag den 30ten Mai. So wieüberbaupt, also siehet man auch hier undbis nach Xanten und Wesel zu, die trau-rigsten Beweise der schädlichen Bandteiche,und des vielen schädlichen Kribbens desRheinufers durch die überall vorhandenenhäufigen Versandungen des besten Weizen-grundes, und durch die stehenden kaltenQuellwasser, welche jährlich die besten ge-segnetsten Saaten verderben und zu Grunderichten. Ein jedes praktisches Auge mußdieses mit Wehmuth ansehen, indem nurin einem Zeitraum von den letzten 50Jahren angenommen, die beſten Gründe da-durch resp. zernichtet oder gänzlich abgerissenseyn sollen. Ich kann der Kürze halber michgegenwärtig auf meine eingangs angezogenedesfallsige Bemerkungen beziehen, undnur zum Beispiele noch anführen, daßder Maas=Fluß, welcher gar keinen Band-teich hat, und eben so reissend seyn soll,den anstoßenden Gründen mit dem fettenSchlamm außerordentlich nützlich, und inkeinem Falle ſchaͤdlich wird.Es möchte dabei wol der Einwurf zumachen seyn, daß, wenn gegenwärtig die