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Ansichten einer Reise durch das Clevische und einen Theil des Holländischen über Crefeld, Düsseldorff und Elberfeld, mit einigen dabei angestellten ökonomischen Betrachtungen, im Jahre 1794 : Nebst einer zweiten ökonomischen Bereisung der Rheingegenden von Wesel bis Coblenz, im Juni 1794
Entstehung
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22ganze Tonne Wasser halten und 60 Fußhoch spritzen kann, folglich, da die Bau-ernhäuser nur eine ungefähre Höhe von30 Fuß haben, ganz zureichend ist, auchübrigens eine solche Spritze wegen ihrergeringen Kosten auf einem jeden Dorfefüglich gehalten werden kann, folglich imGanzen die Kosten nicht vermehrt werdendürfen und gleichwohl der Endzweck, nem-lich die geschwinde und ohnfehlbare Ret-tung erlangt wird.Es kann dieser gemeinnützigdenkendeKreiseinnehmer sich desfalls des Dankesdes ganzen Publici im Cleviſchen verſichern,indem er diese von Anspach verschriebeneSpritze durch hiesige Meister hat nachma-chen lassen, und solchergestalt gemeinnützigmachen will. Ich habe mir davon einenähere Beschreibung erbeten, damit selbigeauch in der Grafschaft Mark eingeführt,und dergleichen überhand nehmende Feu-ersgefahren, zum Besten unserer lieben Mit-bürger vermieden werden, wie selbige nochvor kurzen in dem Dorfe Asseln gewüthethat, wo 9 Bauernhöfe niedergebrannt wa-ren, ehe eine zweckmässige Hülfe von Un-na und den übrigen Orten durch die zwar.11.