11nehmers Kühlenthal zu Xanten dem End-zwecke entsprechend, sehr nahe gebrachtworden, denn da eine jede Dorfflur dieseGegenden mit tiefen Gränzgraben separi-ret bei entstehendem Brande durch die bis-herige große Wagenspritzen, so nur in denStädten gehalten worden, wegen ihrer Ent-fernung von den Dörfern, und weil sel-bige nicht eilend genug mit den Rädernüber die Graben geholfen werden können,auch in Hinsicht dieser Graben der Eil-fertigkeit wegen, öfter auf dem Wege ver-derben und unbrauchbar zur Feuerstelle ge-schafft wurden, nicht zweckmässig helfenkönnen, ja öfters ganz zu spät angekommenwaren; so hat in diesen Betracht der vorbe-nannte sehr patriotischdenkende Kreisein-nehmer auf Mittel gedacht, diesem, denMitbürgern so nachtheiligen Uebel dadurchabzuhelfen, daß er nemlich ans dem An-ſpachſchen eine, durch einige Mann ohneWagen zu transportirende Handspritze,welche nicht mehr, als 25 Rtlr. Berl.Cour. folglich in Verhältniß der bisheri-gen Wagenspritzen nicht den 5ten Theilderselben an Kosten verursachet, hat kom-men lassen, die in der Geschwindigkeit anOrt und Stelle transportirt werden, eine
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Ansichten einer Reise durch das Clevische und einen Theil des Holländischen über Crefeld, Düsseldorff und Elberfeld, mit einigen dabei angestellten ökonomischen Betrachtungen, im Jahre 1794 : Nebst einer zweiten ökonomischen Bereisung der Rheingegenden von Wesel bis Coblenz, im Juni 1794
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