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Ansichten einer Reise durch das Clevische und einen Theil des Holländischen über Crefeld, Düsseldorff und Elberfeld, mit einigen dabei angestellten ökonomischen Betrachtungen, im Jahre 1794 : Nebst einer zweiten ökonomischen Bereisung der Rheingegenden von Wesel bis Coblenz, im Juni 1794
Entstehung
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19um Jacobi und im Herbst, also zu zweienJahrszeiten, nach dem Lüttichschen undBrabändischen, das Stück zu 900 bis 1000Pfund schwer, verkauft.Ueberhaupt ist die Rindviehunterhaltungzwar kostbar, allein eben dadurch auch wie-der sehr einträglich, indem die geschnitte-nen Ochsen im Sommer die besten Wei-den und im Winter das beſte Heu bis ins3te u. 4te Jahr zu fressen haben, unddaher bis zu dieser Zeit 900 bis 1000Pfund schwer werden müssen, wovon ei-ner derselben im Durchschnitt für 80 Tha-ler Bekl. Cour. verkauft werden kann.Wegen dieser Segenvollen, meisterhaf-ten Rindviehnutzung, werden auf viele derübrigen ökonomischen Zweige, als unterandern das Flachsspinnen gänzlich bei Sei-te gesetzet, und sogar vom Bauer der Lin-nen bedarf angekauft.Das Butter einmachen hat mit dem hol-ländischen, ohne daß selbige gewaschen wird,eine völlige Gleichheit, weshalb sie auchmit der holländischen gleiche Güte erhält,und da diese auf die Art ihre Fettigkeitconservirt, und in der Dauer die bekann-ten Vorzüge erhält; so ist zu wünschen,daß solches in mehreren Ländern nachge-