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Ansichten einer Reise durch das Clevische und einen Theil des Holländischen über Crefeld, Düsseldorff und Elberfeld, mit einigen dabei angestellten ökonomischen Betrachtungen, im Jahre 1794 : Nebst einer zweiten ökonomischen Bereisung der Rheingegenden von Wesel bis Coblenz, im Juni 1794
Entstehung
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Gegenden, welche ich außer dem Buchevergebens suchte. Der Kunstweg, welcherhier noch fortgeht, wird zwar gut unter-halten, allein das Barriergeld wird imEßendiſchen Gebiet ſo übertrieben einge-fordert, daß es mehr eine neue Revenüe,als ein Kostenersatz der Anlagen zu seyn,den Anschein nimmt. In der Gegend vonStarkrat fangen die großen, wüsten Hai-den an, welche bis eine Stunde vor We-sel fortlausen, und nicht den mindestenMenschenfleiß zu ihrer Verbesserung anzei-gen. Gleich einer Wüste Arabiens, all-wo die nach Mecka wallfahrende muhame-danische Karavane nichts, als unbebauetewüste Blößen antrift, so trift man in die-ser Gegend äusserst selten etwas anders,als Reisende.Der schlechte Sandgrund dürfte wohlbisher einen jeden abgehalten haben, ei-ne vernünftige, zweckmäßige Verbesserun-in der Benutzung zu befangen.Allein wenn man nur zu erwägen sucht,daß dieser Grund zum Theil PreußischesGebiet seyn soll, woselbst alle Verbesserun-gen fortgeholfen werden, wenn man fer-ner erwägt, daß auch der schlechteste san-digte Grund durch vernünftige menschliche