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1 (1889)
Entstehung
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317
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DIE LINIE ZU ELTZ ZU LANGENAU.

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Christof zu Eltz dessen Lehen das Haus Geisbusch beiMonreal aus Gnaden als Neubelehnte erhalten. Die Un-gültigkeit dieser Belehnung ergab sich jedoch bald. Am10. April 1553 zahlte Kurfürst Johann von Trier an beideBrüder zu Eltz 6000 Gulden Abstandsgeld und erhieltdafür deren Verzicht auf dieses Lehen. 9) Im Jahre 1553bestanden Streitigkeiten zwischen dem Philipp Ulner vonDieburg, Bartholomaeus und Lamprecht Faust von Strom-berg Gebrüdern, Jörg und Christof Herrn zu Eltz Gebrüdern,Bernhard Mauchenheimer von Zweibrücken sowie Ebert undPhilipp Gebrüdern von Leyen wegen Fuhr und Backhaus-zins, Schützlohns, Frevel, Bussen und Kirchweihweinschankzu Rümmelsheim. Am 17. April 1553 machte PhilippWolf von Spanheim Amtmann zu Bacherach und MarsiliusBeyer von Stellenhofen der Rechten Doctor, Amtmann zuKreuznach einen Vergleich, dass Bartholomaeus und Lam-precht Faust, Georg und Christof zu Eltz, Ebert und Philippvon Leyen die Fuhr und Backhauszinsen sowie den Schütz-hafer allein und Philipp Ulner und Bernhard Mauchen-heimer kein Recht hieran haben sollen. Die Frevel erhältPhilipp Ulner zum Viertel, Georg und Christof zu Eltzebensoviel, Lamprecht etc. ebensoviel, Bernhard ein halbViertel und Eberhard und Philipp desgleichen. Der Wein-schank soll abwechseln.9») Am 30. October 1557 empfingJörg zu Eltz der Ältere, Amtmann zu Baldeneck von JohannErwähltem und Bestätigtem zu Trier wegen der ProbsteiSt. Martin zu Worms für sich und seinen Bruder Christof,und seine Vettern Jörg und Hans Reichard Johanns Söhne,Philipps Jacob, Hans Adolf und Emmerich Friedrichs Söhne,Selltin und dessen Bruder Bernhard Söhne und Friedrich