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Erklärung es wieder den Lesernselbst überlassen bleib&i mag, zwi-schen präformirten Keimen oderBildungstrieb zu wälüen. — Man-che thierische Misgeburten (/,. IVdie mit doppelten Leibern und ei-nem gemeinschaftlichen Kopf ) sindvon der Art, dafs sie nach der aus-drücklichen Behauptung des Herrn ■min II \i.i.i is und andrer Verfech-ter der Keime nichl etwa durchdas Zusammenwachsen zweyerKei-me und andere dergleichen Zufal-le entstanden seyn, sondern in derursprünglich-monströsen ersten An-lage « <■ einzelnen Keims ihrenGrund haben sollen; d. h. sie wa-i(ii schon von je als Misgeburtpräformirt Nun aber — sind die-se Misgeburten unlHauslhiertn so gemein, und dochunter den wilden Thieren derselbenyJri fasl unerhört. Soll das alsoder Schöpfer so prädesünirt haben,dals von den in einander geschach-il leiten