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V. Eine andre eben so merkwür-dige Abweichung des Bildungstriebesist, wenn bey Jxusbildung der Sexu-alorgane, diebeym einen Geschlechtmehr oder weniger von der QestaUtung des andern annehmen. Manhal in uiisiTii BCeptiscnen Zeilenauch die Möglichkeit der Zwitter«gestaltiong beym Menschen und an-dern warmblütigen Thieren zu be*
zweifeln beliebt. Und doch hat
I Er. vom 11 u i.in biet in Göttingenw\\{\ neuerlich Hr. Jon. Hunte« inLondon u.a. in. die genauesten Zer-gliederungen von Thieren , zumalaus dem Ochsen - und Ziegenge-schlechte gegeben, die über dieausgemachte Würklichkeit solcherZwutcrgestaltungen k< inen Zwei*fei mehr übrig lassen. In keinemdieser lalle sind zwar würkliclidie wesentlichen Zeugungstheileder beiden Ges< lilechter, zum B.männliche Geilen und. weiblicheEyerstöcke, deutlich und vollkom-men