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l( li berufe mich dreist auf dasinnere Gefühl eines jeden, der nurJe die Fortpflanzung an so einfachgebauten Thieren mir! Pflanzen be-obachtet, \uu\ sich überdem vondem iin vorigen Abschnitt erwie-senen Ungrund der so deciaiv be-haupteten Präexistenz des Küchel-chens amEydotter belehrt hat; dafs*i nun beym Uebergange zum Zeu-gungsgeschäfte der sogenanntenvollkonnnnern oder warmblütigenThiere, (7. i.5. eben bey der streng-sten Untersuchung der Phänomeneam bebrüteten Küchelchen, desAn-fangs und Fortgangs seiner Ausbil-dung, und überhaupt so vieler neu-entstehenden, im unbebrüteten Eyegar nicht exutirenden Theile *)etc.), selbst entscheide, zu -wel-cher von beiden Theorien ihn seine
l «her-
*) Wie z.B. nidus pulli, bulla, amnioH,ßguru venosa etc.