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chenVerfchiedenheiten im Menfchen-gefchlecht, gelernt und mit den kör»perlichen Verfthiedehheiten bey an-dern Gattungen von organifirtenKörpern, zumal unter den" Haussie-ren verglichen habe, — keine einzi-ge Verschiedenheit bey jenem dieman nicht auch bey manchen vondielen und zwar als unverkennbar-fte Folge der Ausartung, bemerkenfollte.
Folglich fehe ich auch nicht denmindften Scheingrund, warum ich,die Sache naturhiitorifch und phy-fiologifch betrachtet, nur irgend be-zweifeln dürfte, dafs alle Völker al-ler bekannten Himmelsftiiche zueiner und eben derfelben gemein-schaftlichen Stammgattung (Species)gehören.
So gut man aber, wie gefagt, dochdie Spielarten von Nelken und Tul-pen claffificirt, eben lo füglich auch
die