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Je deflelben fo mannichfaltiger De-generntion in Spielarten, ausge-setzt lft.
Nicht unwahrfi.heinlich liegtauchdarin die Ui fache, warum das»Schwein lad wie der Meulch in denmanniclilaltigflen 'Zonen lel>t, aberauch (biglieh, l'alt wie er, mannich-faltigausartet) weni^ltens zeigt fielteben in Riickficht das Zellgewebesbeider (i'elc.höple manche merkwür-dige Aehnliclikeir, die z. I!. bev tiefeigentlichen Haut (cmiiim) die imGrunde doch nichts andres i(t, alsdas verdichtete, mit Nerven und (.'e-fiilseu durchwebte, ZtllgiWkbt derjiulein OherU.'iche des Körpers, rechtauffallend fcheint. Vielleichr hegtauch dann die leit (iAI.en's Zeitenio oft verficherte Aehnlichken desGcfchmacks zwifchen Menlchen-und Sehweinefleifch u. derglt m.
Warum