Bey einer (ehr grofsen Menge derübrigen hieliindilchen Verlteinenm-gen ifl endlich die Bildung fo ganzauffallend von allen jetzt bekanntenGedhöpfen abweichend, dal's (ieliotfentlich niemand mehr im Krnftunter dielen letztem luchenwird *).
Ich
der Auffchluf«, den die Gefchichte derVeränderungen des Erdbodenl durch fie er-hält, aber dazu iil fchlechrerdings äuf'set-fte Grnnufgkeit im Ileobachteti notwen-dig; zumal wo es auf Vagleichung derPetrefaclen mit ihren vermeinten Origi-nalen , ankommt. Der Mangel diefer Ge-nauigkeit hat fchon die felifamften col-mogenifchen Irithümer veranlaftt.
•) Hr. Superint. 8CKÄÖTER rechnet es zu <lrmHtuptnatzeil, den wir vom Studium derPetrefa£ten ziehen können, d»fs fie dieLücken in der Stufenfolge der Natur aus-füllen helfen. - „ Ohne fie „ (fagt erim Ultra C. feiner Einleitung in die Ge-fchichte der Steine etc. S. 94) „würden
„wir