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Wittib Küchensehreiberschen hauss ') .Ktichetoschreibers haus wegen seiner lendereienHerr Märcken ! ) wegen allinger seiner erbgüterErwein Steingen Keiner wegen seiner drei lieuservnd erbgüter ......
Jr. Wilhelm Winkelhausen mit wegen Schepers an-erkaufter behausung 8 ) .....
Brauns haus 4 ) ...... .
K. Orter.
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') l(i(i.'3 besass KUckenschreibor Johann Hettermann das Haus Kr. 7,! ) Es War dies der Onbinetssecretair das Herzogs Wolfgang Wil-helm, Cammerdirector und Ruth Johann Märekon, der Urältorvater desheute noch hier wohnenden Hohenzollernsohen Hofmarschschalls Freiherrnvon Märken zu Gierath.
;l ) jetzt Ratingerstrasse Nr. 8; es bildete mit dem von Bouverot-schen Hause Liefergasse 22 vor Zeiten ein Haus. Am 14. Juli 176")verkauften diu Geschwister Freiherrn von Steinen an den Minister vonHalberg das gegenüber der KreuzbrüderkircllQ gelegene freie Hans, an-sehiessend an die Dussel mit einem Kirehenstnhle in der Krouzbrüder-kirche „inmassen weyland Ihro Churfürstliehe Durchlaucht zu PfaltzJohann Wilhelm höehstsol. Andenkens diesen woiihof an den abgelebtenFreiherrn von Weiehs versohunoken, aber der Freiherr von Loe und vonselbigem die verwittwete Frau Gräfin von Winkelhausen, sodann vondiesen der Freiherr von Nagel zeitlebens gewesenen Herrn zu Vornholtz,
fort von Ihro Churfiirstliehcn Durchlaucht zu Pfaltz auch Jülioh-berg.gekoirorath Hofraths Vice-Präsidenten und Amtmann des berg. AmtsMisenlobe Freiherr von .Steinen und solchem nächst verwittibte Freifrauvon Steinen, geborene Freyin von Bernsau käuflich an sich gebracht hat"für 6000 Ethlr. Das Freiherrlieh von Weichs'sohe Wappen ziert heutenoch das Kingangsthor des Hauses in der Liefergasse, Der PostdireetorGraf Alexander von Halberg verkaufte 1800 das Haus an seinen Bruderden Grafen Constantin. — Anfangs dieses Jahrhunderts gelangte es inden Besitz des Herrn von Bouverot, dessen Sohn Rentner B. von Bouverotnoch Eigenthttmer ist.
■') Wenn wir nicht irren, ist dies das Haus, (Ratingerstrasse 1)welches am 13. Januar 17.J8 die Eheleute Goheiinrath Zerres und MariaCordula v. Pickartz und deren einziger Sohn Canonicus Jacob WilhelmZerres als "Waldeeksohon Hof an den Gastgeber Georg Friedrich Nebeund seine Frau Eva Lucia Specht verkaufen, 1770 ist Nebe noch imBesitz des Waldecksehen Hofes, seine beiden grossjährigen Sühne warenFerdinand und Friedrieh Nebe.