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Stephan Pelser haus vide supraMartin Velbereider heurling .Johan Hackstein ')Wittib Rum])ols . .
Stadt Renthmeisters Pypers vnd
hausens haus 2 )Peter Goebels heurling .
lonannen
Offer-
E. Ortor.
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III
Pag. 18, Aldt Stadt.
Thomas Bercken beeile heuser
Jolian Gocbels heurling
S. Velcker wegen Pirensis haus vide supra
VIXXII
') Unter diesen Häusern haben wir diejenigen Ratingerstrasse '.),11 und 13 zu suchen. Mitte des 17. Jahrhunderts Hessen sieh die Cölo-stinerinnen in Düsseldorf nieder und erbauten hier Kloster und Kirche,das Kloster da, wo jetzt die städtische Augenklinik sich befindet, dieKirche nebenan in Nr. 15. 1794 durch das Bombardement der Franzosenzerstört und durch die folgende Regierung supprimirt, kamen die Gebüu-lichkeiten 1804 unter den Hammer. Trotz der äusserst günstig gestell-ten Bedingungen (12jährige Steuerfreiheit, Verzinsung des ganzen Kauf-preises mit 4" o) wollte sich lange kein Käufer finden. In dm- letztenTagfahrt am 0. Dezember 1804 wurde die Kirche zu 1500 Kthlr., dasKloster zu 4400 Rthlr. ausgesetzt und das Ganze dem Joseph Gilles für0100 Kthlr. zugeschlagen. Das Kloster verkaufte er dem Hofgeriohts-direotor und Frovinzialrath Anton Schmitz, der das jetzige Haus erbaute.
2 ) Wwe. Offerhausen besitzt noch 1049 das Haus, welches jetztder Stadtgemeinde Düsseldorf gehört und Schulhaus ist. 1730 am 29.Dezember verkaufte die Wittwe des Churpfälzisehon Rathes Johann Hugovon Wilderer an die Cölestinerinnen „ihre allhier binnen der Haubt- undResidenzstadt Düsseldorf auf der Ratingerstrasse zwischen dem Annun-tiaten Cölestineu Kloster ahn einer- und weilen Hr. (ieheimrath JaenzensBehausung ahn der andern seithen gelegen , vorn aber an die strassgegenüber denen Herrn C'reutzbrüdern und hinterwärts auf das Chur-fürstliche Tummelhauss ahnschiessend . . . mit den Lasten, das hoehstg.Ihro Churfürstliche Durchlaucht durch die ahn abgemelter Strassen gegen-über denen Hr. Creuzbrüdcrn gelegene Pforth mit "Wagen, Qutsehen undPferdt den freien Durchgang und Fahrt zu gemeltem doroselben Tum-melhauss haben." Mit dem Klostor vereinigt thoilte es auch mit ihm dasSchicksal. 1804 war Franz Berghorn Ansteigerer, dieser verkaufte esschon im folgenden Jahre an Johann Wilhelm Weiler.