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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
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bedenken, und ouch uns > hicmit rechtsprcchens entheben und entladen wollten. I Und als verinelter beidertheilen rathsanwclt sich hieruf ent > dekt haben, daß s.) one irer Herren und obern vorwüssen und verwilligenM solichein > keinen willen geben könnten, und dis unser anmnten und begeren an dieselben ire s Herren undobern gelangen lassen, und dann das durch sy, so inen gefällig und gelegen, I ergan und beschächen lassenMüßten und daß aber sy für ire Personen solichem fürde I rung zethund und statt ze geben nitininderwolgeneigt, dann schuldig wären; und sol > iches hierüber hindersich an jedes orts Herren und obern gebracht,und volgcnz ver > mög daruf ergangner und beschächner offnung und anzeigung der entschlüß von > inen allenharüber usgebracht und erlangt worden ist, daß st) zu solicher unser > fründlichen und gütlichen Widerhandlungwillferigen willen gestatten und geben > wölten. > Dein allem nach so haben wir obgenenten zusätz undrichten. uns ungespar I ter müg, allen möglichen flyßes und ernstes bearbeitet und gesucht, in was wys,wäg, I forin und gestalt st) um dis iren span, zwyung, missverstand, gezank lind ange > saugte rechtsübungam geschiktistcn und füglichisten ze schidige.i, ze vereinen und ze be > tragen wären, damit ouch wir rechtsprechensMtbrosten und ze urtheilen überhebt und > entladen syn und blyben inöchten. Und uf sölichs nach langerunderhandlung dis > hienach volgcnden fründlichen spruch gestellt und denselben beiden theilen fürhaltenlassen. > Nwulichen, daß zuvorderst an st), unser gnedig und gönstig hcrreii der > obgenannten beiden»heilen lwser höchstes, trungenlichistes und ernstflhßigistes bitten > laiigt und were, daß st) gestaltsami diser fachund Handlung grundlich und aller > Notdurft nach zuhanden und für ougen nemen, ouch zu herzen füren,Mvegen und be > denken, desglychcn, daß st) ouch betrachten wellten, daß nit allein ungwüß, so man, s ivieangesengt worden ist, ob und in diser Handlung procediren und fürfaren und dis > rechtlicher gestalten usfürensbllte. wann sich das rechte enden, sonder ouch wem das bes > ser recht zu zegeben, ertheilt und erkanntwerden möchte- sodanne, daß eben in jetziger l z.)t von viele wegen der sorglichen, schwären und geschwindenlaufen, die täglichen ynris > sent, vil besser und rumlicher, daß st) als wäre, usrechte und getrue fründ, dieZu > lieb und leid in die ewigkeit zesammen verbunden, ja bis in tod gut und blut ze > sam.nen ze setzenschuldig weren fridlich gesinnet und wol geeinet, dann in gezank und > spane mit cinandern lebten; ja daß°uch, wie die erfarung zugebe^ wäre liebe und > einigkeit ze ufnung, mehrnng, deßglychen ze erhaltung undbestendigkeit allen ! wolstands gelangen; hingegen aber us zwcyung, gezank und mißwillen lycht j lich vertilkungund Zerstörung desselben volgen »wchte; und daß dann st), die oftge > nannten unser gnedig und gönstigharren beider theilen von solicher und an > derer ansähenlichen Ursachen wegen diser rechtvertigung gegeneinander.. > genzlichen abston und die gegen einander., ufheben, also, daß vilgemelt > unser gnedig und gönstigharren der drngen elagenden orten die dr.) in recht beklag > ten und angevorderten artikel gegen iren getruwenUaben Eidgnossen der siben, orten allerdingen vallen lassen und st) dero nun und hienach rüwig und"'wer I sucht lassen .Völlen, doch daß soliches alles den genannten dryen orten und iren j ewigen nachko.n.nen°u aller Herrlichkeit und gerechtigkeit, so s.) sa.nt iren lieben > Eidgnossen der bene.nten siben orten mergaugne... schwabenkrieg au dem > landgericht und males, erlangt und uberko..^diaselben , ire getruwen lieben Eidgnossen der siben orten nach ...halt e.nes ndguossychen j schr.stl.chenabscheids zu Zürich uf Mittwochen nach der heiligen dryen Kiin > gen tag des funfzechenhundert.sten ;aresUsgangen zelassen bewilliget worden ist, , st), die dr.) ort onch b.sanher stattl.ch gehe und er alten haben,Uunachtheilig, > unabbrüchlich und unschädlich st).', °uch hingegen °en margenannten W>. ort, en an .rerhargebrachten und bishar gehebte., rechtsame und Herrlichkeit ke.nen > abbruch nachthe.l noch schaden bnugen"°ch gebären solle- alles in und mit...erer > hienach volgender lüterung, naml.chen, daß das landgr.cht und> ' 176