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damit die gut einikeit, so zwüscheu beiden theileu ist, dester lenger bestand und beharre, j ouch all und jedefach dester in bessrer runi und sicherheit zu beiden theilen und by den gmeinen underthanen us kraft jetzigerguter einigkeit und verstand belyben, und inan dest nachpürlicher, sicherlicher und mit rttwigerm gmüt mitund durch einandren handlen, wandlen, an gut und Hab zunemmen und gemerot werden j mögen, so habenwir disere einigkeit und verstand durch mittel unserer sandboten und bevälchhabern, von uns beiden theilenverordnet und deputiert, beschliessen lassen, nämlichen in namen des hochgedachten Herren Don Fernando, uswillen und besonderm bevälch der keyserlichen Majestät, durch den wolgeachten und edlen Herren j JohannAngclus Nitius, der höchstgemelten keyserlichen Majestät secretario, und in namen unser, der Eidguosscn, durchdie hochgeachten strengen eerenvesten fürsichtigen wysen Herren Johanns Rudolf Lafater, burgermeister, undJohanns Aescher, stattschryber Zürich; von Bern Hans Franz Nägeli, schultheiß, und Anthoni Tillger, Iseckelmeister; von Lutzern Johanns Bircher, alt-schultheiß; von Nri Hans Chun, statthalter, und Jacob a Pro,des rats; von Schwyz Herr Dietrich In der Halten, ritter, alt-landamman; von Underwalden Arnold Lusst),alt-landamman; von Zug Hans Lüter, amman, mcd Hans Burckhart, des rats; von Glarus j Hans Brunuer,des rats; von Basel Onoffrius Holzach und Bat Sumerer, beid des rats; vou Fryburg Jost Frytag, desrats; von Solothurn Cunrat Grass, schultheiß; von Schaffhusen Alirander Peyger, burgermeister, und vonAppenzell Baschiau Thörring, des rats. In dem namen Gots so sind wir, die vorberürten gsandteu, !durch kraft dis gegenwürtigen briefs (mit?) einandren ingangen und Hand beschlossen die hieuach gcschribneugedingcn, verheissungen, capitel und verkommnussen, welche inan habe unverbrochenlich zu halten von beidentheilen in der gstalt, wys und form, wie Harnach volgt, angenommen. Zum ersten. Der fürst und j HerrDon Fernand Gonzaga und sine nachkommen des ampts, als statthalter und gubernatoren des herzogthuMund ganzen statt Meyland, in namen und anstatt der keyserlichen Majestät in gedachtem Herzogthum undganzen statt Meyland, sollen und wölken zugan und vervolgen lassen den Herren Eidgnossen der obge j meltenorten der Eidgnoschaft und allen iren gehorsamen, zugewandten, zugehörenden und underthanen, hie diset undennet gepirgs die exeintionen allerlei) gstalt der koufmanschatzen icild güter, es sye veech oder ander beweglichgut, ouch korn, roggen, faßmuß, rys und ander getreid, kein ding uit vorbehalteiy doch daß j sölichekoufmanschatzen und güter in gemeltem Herzogthum und ganzen statt Meyland gewachsen, gemacht u»dgearbeitet syen, fry us ernemtem Herzogthum und der ganzen statt Meyland und desselben allen inhabendenstetten, fläcken und dörfern, und was demselben zugehört, in ir, der Eidgenossen und dero j underthanenHerrschaften und landen füren und fertigen mögen an alle beschwärnuß der zöllen, tratten, tällen ilnd anderuflegungen, wie die möchten geuemt werden, der chamer zu Meylaud oder sonderbaren Personen, lechenlütenund communitata zugehörig; aber doch, daß ein jeder, welcher sich sölichcr ex > emtionen gebruchen u»dbefröwen welle, vorhin erlouptnuß lind gleit nemen soll von den amptsliiten, so von der keyserlichen Majestät,ir durchlüchtigkeit und den gedachten Herren statthalter« und gubernatoren des Herzogthum und ganze» st"^Meyland zu sölchem erwelt werden, welche gleit und erlouptnuß man uit kaufen, j sunder ihnen vergäbens,unverzogeulich und an einiche miderred vergönnt und geben werden soll. Darzu soll ouch nit vergönnt »mbgestattet werden, daß keiner, (er?) sig wer er welle, möge einiche vile korns, roggens und andere getreid, n»edie geuemt möchten werden, us den fürkouf ufkoufeu und zusammenschütten und es I in gedachtem herzogthnmund ganzen statt Meyland ligeu lassen, zu vertuschen, verwächslen, oder wider verkaufen, sunder sölle derköifer angends gestrags ivegs sin koufmannschatz und güter in dem pillichen zil, so gesetzt wird in gedachtererlouptnuß und gleit, hipwegfüren und fertigen lassen; doch mit der crlütrung, j daß ir keyserliche Majestät