März 1555. 1163
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nuwen glauben abgestanden und den alten wäre chr'luu.i ) g ^ ^ ^ .u-n -uggaru-,
dero etlich schon gedichtet und das heilig sacrament lugenomnieu.
^ d. >.-... Nn^trua der Gesandten von Bern geht dahin: Sie seien zwar nicht
Zu «. D.e Jnstruet.on od er ^ ^ mg d - ^ ^
verbunden, um d.e frag.che A..g° cgr.ch t zu T g ^ ^.en heitern Bericht zu geben, habe
«nd um gemäß der auf dem letzten Tag o g Z g Nachkommen an ihren Herrlichkeiten
man die Meinung derer von Bern schriftlich März i542se.en Joseph Cambianus. e.n
und Gerechtigkeiten ... leder Beziehu.ig nnbZ . - ^ ^ ^ ^ St. Johannsordens erschienen
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u ere^uigekomme», daß er gilt zufrir eil Konrad Vorheim, Statthalter zu Rheinfelden,
berfluß habe man diesfalls nn . darauf gedrungen, daß die Commenthurel
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Buchsee sannnt Zubehorden ohne alle Bedingung ^ B^nhusen dieselbe verliehen. Für diesen haben
lchige Hochmeister, Johann von 0o»u c , Freundschaft bei denen von Bern beworben, daß
stch dann sein Bruder. Wilhelm "°n,,Ber..hus°n^ ^
'hm d.e Nutzung der Commenthurc. überlasten n z s^ ^ abgewiesen. Damit nicht
d-eses denen von Bern mcht gmchm sem konnte. ^,.,p^hlu..gsschristen von den Boten einiger
e.gnugt, habe der von Beruhten sich z> ^^g Antwort gegeben haben. Da der von Bernhusen aberrte erlangt, worüber die Bote» von ^ru> .^-ciater Maßen ihre Meinung (noch einläßlicher) entdecken,"cht nachlassen wolle, so wollen d.e von Bern a g , g ^ betreffenden Güter von dem ersten Stifter- Weder der Hochmeister »och ^ ^» °» g ^l an d.e Pilger zu SauctJohanns-Herberg zu'hnen vergäbet worden se.en sondern das sc. ge, ) Dürftige, auch für Pilger und zu Hülfe
Jerusalem, zu», The.l au d°u Spital zu B -chI ^ ^ Jerusalem und der Spital zu Buchsee
Trost der Durchwandclnden. Da » . ixjeu, so haben die von Bern dafür gesorgt, daßdurch Unordnung und Mißbrauche m Abgang g ^ ^ Gute kommen. 2. Di- zu Bern, als
d'e betreffenden Güter in besserer Werse d ^ „..d Landen nach ihrem freien Willen zu
eu> Ort der Eidgenossenschaft, se.en m ihren H° Orden, noch sonst jemand Macht und
regieren vollmächtig-, daher habe weder ^ ^ 2.valt!n/zu verkaufen, zu
Gewalt, sie zu hindern, d.e auf ihrem Ge - gelege en « ) g » ^
verschenken oder in anderer Weise zu verandern. Da nun oas yauo a» ,