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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
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tag an den andern gehalten werden. Wann aber der versprächer uf ersten gerichts tag zu antworten nitbedacht noch j wol beraten sin fürwänden wurd, alldann soll inre der ander tag gegönnt, und ob er ufsolichein tag nit antworten will, ime der dritt und letzt tag gelassen und uf demselbigen sin antwurt zesetzenund gäben getrungen werden. Demnach, > ob in solichen rechtshändlen kundtschaft ze legen not wurde,und die gezügen innerthalb der Eidtgnoschaft oder dero von Genf stetten und landen wärend oder (in) nechstanstossenden landen, söllend dieselbigen indrent dryen wuchen, wo > sy aber frömbd usländig und wyt gesäs-sen, in achtzehen wuchen gestellt wärden. Ob aber dweder theil, der cleger oder antwnrter, gebner urtheilbeschwärt wurde, alldann so mag er die für die vier zugesatzten und den obman (wie obstat) weigern undappellierens und zu gineinen tagen gan Lausanna ziechen, welche apellatz in vierzächen tagen soll ustragenwerden Was dann die zugesatzten und obman darüber erkennen, daby soll es gentzlich, ane alles appel-liren blyben Doch ist hieb.) zu wüsten, > daß ansprachen und fachen, so under hundert florin sind, niemandsfür die zugesatzten und obman gan Lausanna ziechen soll noch mag. Aber malesizisch thaten sollen niendert-hin zöge,: sonders unfern fryheiten nach gevertiget, deßglychen die fräfel an denen orten, da die begangen,abtrage.: werden Demnach ist Wüschen uns verkommen, daß ein jede party der andern burger und under-thanen mit iren geschäften und kouf.nanschaften in ihren stetten und gepieten ! trüwenlich behüten und be-schirmen und inen fry sicher gleit gäben und bürgerliche fryheit, welicher gestalt das sye, gestatten. Wyterist beret und beschlosten daß wir die von Genf und die unfern zoll und gleit unfern Mitbürgern > von Berni" iren stetten und landen so sy vor gehept oder in nechstvergangnem krieg gewannen haben, wie von alterhar nsrichten und bezalen söllind, aber sy die von Bern und die iren in unser statt Jens des fry undunbeladen sin, doch die > iren, so sy in gedachtem krieg erobert haben, h.erm unvergnffen. Es sollend auchdie unfern einander., nit verheften, verbieten, pfänden noch hinderhalten, dann allein u.nb gichtig und ver-brieft schulden «in letst ist beredt und! beschlosten, daß disers burgrecht von dato des hie obenangezognenersten bnrgrechts briefs fünf und zwentzig jar einander., nach wären und in wäsen bestan solle und ie vonfünf jaren zu fünfen mit gepürlichen eiden in bywäsen unser beider stetten ratzpotschasten uf den andernfounentag in. mertzen vernüwert und bestättiget werden und daß nach nsgang sol.cher fünf und zwentz.gjaren wir obge.neldt stett Bern und Genf und unser nachkomm ob es uns oder .neu gel.ebt, disers burg-recht j wol wyter erstrecken mögind. Und also von wegen diß burgrechten so behalten w.r von Bern vordas heilig römisch Nych, als von des Rychs wegen, ouch all ander unser e.d und pnn gnossen und burger"Nt denen wir 'vorhin in püntnuß, bnrgrecht, > vereinung und verstandtnuß sink. Deßglychen w.r von Genfbehalten allein vor das heilig römisch Rych, als von des Nychs wegen m rast .ß bnefs; wesicher dmgenaller zu siigsa.n.ne ewiger und unbewegter beständigkeit zwen glychlutend s br.es ufgencht und m.t^ unserbeider stetsin großen angehenckten insiglen verwart sind. Beschächen zu Bern us mentag dem sibenden tagAugstmanods, als ...an von der heilsamen mönschwärdung Jesu Chnst., nnsers gnad.gen Herren und e.n.gensAign.achers gezalt thusent fünfhundert dryßig und sechs jar." P°rg. ununv. .»a w°.