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Peter Campers ... Naturgeschichte des Orang-Utang und einiger andern Affenarten, des Africanischen Nashorns und des Rennthiers : mit Kupfern
Entstehung
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136Dieser ist also um ein Vierteltheil verkleinert auf dem ersten Kupfer vorgestellt; weil aberdieser Orang von hinten sehr haaricht war, und die Umrisse des Körpers, der Arme und Beinedadurch ganz verdunkelt und bedeckt wurden, so habe ich nur einen Theil desselben, und nachVerhältniß weniger von vorne angezeigt...Das Haar dieses Orangs es war ein Weibchen war dunkel roth, lang aufdem Rücken, fein und hier und da flammend,Diese todte Gestalt, ich gestehe es, ist sehr von der natürlichen, welche das Thier lebendighat, verschieden, so wie ich erst sechs Jahre hernach habe sehen können. Doch damals hieltich für besser; alles genau, wie ich es gefunden hatte, darzustellen; als der Wahrheit durch un-.gegründete Einbildungen zu schaden..Um vom Kopfe und dessen Seitengestalt einen richtigern Begriff zu geben, zeichnete ichdiesen halb auf dem 2ten Kupfer Fig. 1. und von vorne Fig. 3.§. 3.Im Jahr 1771 besorgte mir Herr Hope, damaliger Bewindhaber und Repräsentant desPrinzen von Oranien bey der Ostindischen Compagnie einen andern Orang, wieder ein Weib-chen. Zugleich hatte er einen männlichen Orang von Batavia in einem andern Schiffe kom-men lassen, welches aber unglücklicher Weise zwischen Java und dem Cap mit Mann undMaus untergieng. Die Dankbarkeit, welche ich dem Eifer dieses Mannes, die Wissenschaftenzu befördern, und seiner Güte für mich schuldig bin, erfordert, daß ich beyder, sowohl derverunglückten, als des glücklich übergekommenen Orang hier öffentlich erwähnte..Die Größe der Theile in beyden Thieren von Hrn. Hoffmann und Hope war, wie folgt:In dem von 1771. In dem von 1770.Der Kopf, schief über die Ohren bis ans Kinn7 Zoll Rheinl. Zoll Rheinl.Der Körper vom Kopf bis zum Ende des Steisses 14-1513nVom Unterkinn bis zum Schaambein 57Die Hüfte langDer.