218G. A. die Kinnmuskeln des Zungenbeins (geniohyoidei). G. H. I. der Unterkiefer. O.N. der Brustmuskel des Zungenbeins (sternohyoideus).S. T. der Thyrohyoideus. U. T. der Brustmuskel der Luftröhre (sterno-thyroideus). V.W. der andere Theil dieses Muskels, der sich höher in dem Horn dieses Knorpels einheftet, wel-ches in diesem Thier sehr lang ist, und mit dem andern beynahe die ganze Kehle umfaßtDie fünfte Figurgiebt das ganze Zungenbein, und die beyden Knorpel der Kehle, doch entblößt von ihrenMuskeln und herausgenommen.A. B. C. D. das hohle Mittelschild des Zungenbeins, gelenkt in B. mit dem rechten HorneF. D, doch nur knöchern bis in E.C. und B. zwei sehr scharfe Spitzen, worin die Griffelmuskeln des Zungenbeins (sti-Jo-hyoidei) eingeheftet waren, so daß diese den Mangel der Waizenkörner ersetzen.G. H. I. L. der Schildknorpel mit seinem langen Horne L.I. K. der ringförmige Knorpel, der seitwärts sehr hohl ist, und sich mit dem unterstenHaken des Schildknorpels in I. vereinigt.M. P. N. die Zunge, deren Seitenrand Q. P. von den Zähnen, wogegen sie sehr gedrücktgelegen hatte, ausgewölbt war.F. E. M. N. der Griffelmuskel der Zunge (stilo-glossus). N. N. O. der Kinnmuskel derZunge (genioglossus).Die sechste Figurstellt die rechte Hand an von oben aus dem ägyptischen Affen oder Pithecus zur Hälfte ver-kürzt vor; fürnämlich einen deutlichen Begriff von den acht allgemeinen und den drei überzähli-gen Beinchen der Handwurzel zu geben.A. B. F. die Speiche. T. O. die Elnbogenröhre.N, das Naviculare. L. Lunatum. T. Triquetrum. R. Rotundum zum Theil sichtbar.Diese machen die erste Reihe.M. das Multangulum majus, wegen der Kleinheit des Daumens hier sehr gering, undnicht so groß, wie m. das sogenannte Multangulum minus.C. das
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Peter Campers ... Naturgeschichte des Orang-Utang und einiger andern Affenarten, des Africanischen Nashorns und des Rennthiers : mit Kupfern
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218
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