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Peter Campers ... Naturgeschichte des Orang-Utang und einiger andern Affenarten, des Africanischen Nashorns und des Rennthiers : mit Kupfern
Entstehung
Seite
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keln bedeckten. Ich sahe mich genöthigt, dieselben, um alle darunten liegende Theile zu sehen,wegzunehmen, welche ich, um nicht vergebens die Kupfer zu vervielfältigen, nur allein vonvorne vorstelle. A. B. C. G. ist die knöcherne Trommel in ihrer wahren Lage in Rücksicht desKiefers G. I. H.D. ist der schildförmige Knorpel. E. der ringförmige. F. die Luftröhre. O. E. derBrustmuskel (sterno-mastoideus). O. N. der Brustmuskel des Zungenbeins (sterno-hyoideus),dessen anderer Theil sich seitwärts bis zu den Hörnern dieses Knorpels V ausstreckt, wie W. V.S. T. der Kehldeckelsmuskel des Zungenbeins (thyro-hyoeideus).In der fünften Figur des vierten Kupfers ist das ganze Organ, von seinen Muskeln ent-blösset, vorgestellt.A. B. C. D. die knöcherne Trommel oder das Mittelschild des Zungenbeins.C. und B. die spitzige Fortsätze, die in dem großen Zungenbein des Vicq d'Azyr nichtwaren, wo auch die Hörner dieses Beins fehlten, hier in D. E. F. Es schien, daß die SpitzenC. und B. zugleich statt der Waizenkörner (ossa graniformia) dienten; denn der Griffelmuskeldes Zungenbeins (stilo-hyoideus) heftete sich darin fest.F. E. M. N. der Griffelmuskel der Zunge (stilo-glossus). M. Q. P. die Zunge, anderen Rand seitwärts Gruben vom Eindruck der Zähne waren.O. N. N. der Kinnmuskel der Zunge (genio-glossus).L. G. H. I. der schildförmige Knorpel, und I. K. der ringförmige mit seiner Artikulation in i.Zwischen dem schildförmigen Knorpel und dem Zungenbein G. B. C. oder D. B. Fig. IV.ist eine weite Membrane, die sich auch seitwärts ausbreitete, jedoch beherrscht, das ist, von denMuskeln des Zungenbeins eingedrückt wurde.Unter der Wurzel des Kehldeckels liegt eine weite Oeffnung, die bis zur Höhle der TromU 2mel,