105Erklärung der Figuren des Rennthiers.Achtes Kupfer.Erste Figur.Diese giebt den Kopf des in Gröningen 1770 öffentlich gezeigten Rennthiers mit den Hörnernvon der Seite ohne Bestimmung des Maasses.A. C. D. E. B. das linke Geweihe. F. H. I. G. das rechte Geweihe.A. C. und F. H. die vorderen hervorspringenden Aeste, die bey allen sind. A. D. einAst, der dem rechten Geweihe mangelt.E. und I. Hinteräste, die nie breit auswachsen...Zweyte Figur.Diese stellt den Kopf des Rennthiers, welches ich zergliedert habe, auf ein Viertel ver-kürzt vor.A. das mit Haaren besetzte Geweihe der linken Seite, hinter welchem sich das andere verbirgt.B. die rauhe Nase. C. der mit einer glatten Haut bedeckte Rand der Unterlippe..Die dritte Figurist das linke Aug, ganz geschlossen.A. B. der Thränensack (fossa lacrymalis). B. C. das Augenlied mit seinen Haaren. D.die Winkbraune.Die vierte Figurgiebt das nämliche Auge offen, doch mit der Winkmembrane bedeckt.A. B. der Thränensack. B. und D. die beyden Thränenpunkte. C. der Rand der Wink-membrane. C. E. der Augenapfel oder die Hornhaut.E. der kleine Augenwinkel. D. E. das obere Augenlied.Die
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Peter Campers ... Naturgeschichte des Orang-Utang und einiger andern Affenarten, des Africanischen Nashorns und des Rennthiers : mit Kupfern
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