Der Kopf des Drontheimschen . . . 1 Schuh 2 Zoll1 —des erstendes mir von Arendal zugeschickten 1 — 2„ 3 — 2 —Die Höhe des ersten nach §. 3.*„ 3 — „ —des letzten nach §. 4.*—des vom Edwards gemessenendes vom Hoffberg 1½ Ehle, also reichlich 3 —des Körpers ¾ Ehle, oder wie unseres 1 — 6 —Die Länge wird von demselben auf 2 Ehlen, das ist, ungefehr 4 Schuh 4 Zoll, nämlichvon den Hörnern bis zum Schwanz, angegeben, welches ziemlich genau mit unserm überein-kömmt. Man kann also unsere Ausmessungen für die gewöhnlichsten, die auf zahme Rennthie-ren anwendbar sind, halten. Die wilden sollen nach Hoffberg 11) größer seyn — doch die-ser Unterschied wird nicht so merklich seyn, daß wir nicht zuverläßig voraussetzen können, eshabe das mir aus Drontheim überschickte Rehnthier, wovon ich hier die Ausmessung gegebenhabe, und dessen ganzes Gerippe ich noch besitze, seine völlige Größe gehabt.§. 5.Die Haare des Körpers waren sehr brüchig, so daß sie auf das geringste Ziehen immerquer abbrachen; und gleichsam geflammt. Die durchs Vergrößerungsglas betrachtete Substanzwar dem Mark von Binsen, wovon man Matten macht, ähnlich. Die Haare des Kopfesaber, unter dem Halse, an den Füßen und um die Schienbeine waren, wie bey den Böcken, glatt,grob und noch wohl so stark.Nur Hoffberg 12) scheint die Zerbrechlichkeit des Haars bemerkt zu haben. DasHaar, sagt er, läßt sich nicht mit der Wurzel ausreissen, sondern bricht ab, undläßt die Wurzel sitzen.Sie11) Eb. S. 150.12) Eb. S. 149. Pili non defluunt soluta basi, sed reapse in fragili basi abripiuntur.K 3
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Peter Campers ... Naturgeschichte des Orang-Utang und einiger andern Affenarten, des Africanischen Nashorns und des Rennthiers : mit Kupfern
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77
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