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die Lacedämonier; und er konnte bemerken, wie einTbei] derselben sich im Hingen üble, während ein an-derer seine liaare ordnete und kämmte. Dieser An-blick erfüllte ihn mit * Staunen, und' er machte einenUeberschlag von ihrer Zahl. Nachdem er aber alles ge-nau, erforscht hatte, kehrte er ungestohrt zurück, daman so wenig.auf ihn achtete, dafs niemand ihn ver-folgen mochte.'
' Als er wieder bey dem Xerxes anlangte, berichte-te er ihm alles, was er gesehen hatte; und diesq.r yvui/\-20Qte nicht, wie er sich das Betragen jener Menschen er-klären sollte, da es auf den Eutschlufs zu deuten'schien, mit aller Gewalt in das Verderben zu rennen)und andern den Tod zu bringen. Weil ihm dies abergar zu lächerlich schien, liel's er den Dem^raLq^,;■ desAristons Sohn, welcher sich im Lager befand, vor sichkommen, und befragte ihn, als er erschien,, über jeden,einzelnen Umstand, weil er sich das Betrageu der Lace-dämonier zu; erklären wünschte. Jener antwortete:tftEoh habe dir schon einmal, als wir eben im Begriff„standen, den Eeldzug zu eröffnen, meine Meynung„über dieses Volk injigetheiit. Damals aber verlach-„test du mich wie einen Thoren, obgleich ich nur vpr-„her sagte,' waS"~der Erfolg bisher wirklich bestätigt„hat. i£s ist also für miqh ein grofses Beginnen, o Kö-rnig, .vor dir die Wahr/ieit zu reden. Demohnerach-„ tet werde ich es auch heute thun. Diese Männer„sind hierhin gekommen,.mit der Absicht, uns den Ein-„gang in ihr Vaterland streitig zu machen; und jdies„ist es, wozu sie sich jetzt vorbereiten, da bey ihnen