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3 (1801)
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Viertes Kapitel.

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Nachdem Xerxes Sein Heer hatte zählen und musternioolassen, wünschte er es nun selbst zu sehen 5 er setzte-ä'ich desfalls in einen Wagen, und besuchte alle die'verschiedenen Völker, aus denen es bestand. Bey ei-'nem jeden derselben forschte er verschiedenen > sie -be-treffenden, Umständen nach, vmd seinje Schreiber zeich«neten die Nachrichten, die er erhielt, auf; bis- ervonidem einem Ende an das andre gelangt war, , und alle.sein Fufsvolk und seine Reuterey gesehen' 'hallte. Dannliefs er die Schiffe in das f Meer ziehen, s-fcieg selbst von-seinem Wagen herab auf ein Sidonisches Fahrzeug,und liefs sich dort unter einem goldgewirkten Zeltenieder. Er fuhr vor allen Vordertheilen der Schiffevorüber, legte den verschiedenen Ahtheilungen derFlotte die nämlichen Fragen vor, wie der Landmacht,und liefs die Antworten ebenfalls niederschreiben. DieBefehlshaber auf der Flotte hatten die Schiffe vier Ple-thern weit von dem Ufer ab, mit gegen das Land zugerichteten Vordertheilen vor Anker gehen, und dieMannschaft zugleich wie zum Angriff gerüstet in Ord-nung vortreten lassen. Zwischen dieser Reihe derSchiffe, und dem Ufer fuhr der König hinauf.

Nach zurückgelegter Fahrt verliefs er das Schiff, 10 iliefs den Demaratus, des Aristons Sohn, welcher eben-falls dem Feldzuge gegen Hellas bey wohnte, vor sich

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