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„einen weisen Anschlag selbst zu fassen, oder, wenn,,uns ein guter R'ath ertheilt wird, diesen zu befolgen.„Zu beyden ist dein Geist tüchtig; aber die Gesell-„ schaff, böser Menschen hemmt dich bey der Ausfüh-,,rung, und du gleichst dem Meere, welches den Men-„sehen unsägliche Vortheile gewährt; dem aber diej, Winde, welche über demselben schweben, nicht ge-„statten, sich immer gleich-wohlthätig zu zeigen. Als,, du mich mit zornigen Worten anließest, schmerzten,,micli diese nicht so sehr, als die Betrachtung, dafs du„von den beyden vorliegenden Meyhungen, wovon diej,eine darauf zielte, den Persischen Uehormuth zu näh-„ren, die andere aber, welche sich auf die gewisse Er-fahrung stützte, dafs es nicht gut ist, wenn wir un3„im Geiste beständig mit der Vermehrung der Glücks-,,guter beschäftigen, ihn zu beschränken; dafs du, sage„ich, die für dich und die Perser schlimmere ergrinst."
„Nun, da du dich zum Bessern gewandt hast,„sagst du: es nahe dir in göttlicher Sendung ein„Traumgesicht, und verbiete dir, die Unternehoiüng„gegen Hellas aufzugeben. Doch die Träume, mein„Sohn, welche die Menschen umschweben, sind nicht„göttlichen Ursprungs; sondern wir pflegen uns, wie„ich dich als ein bey weitem älterer Mann belehren„will, auch im Traume mit solchen Dingen zu beschäf-tigen, welche uns über Tag vorzüglich am Herzen„lagen. Und so hatten auch wir uns an den verflosse-nen Tagen vorzüglich über jenen Heereszug, und was„zunächst darauf Bezug hatte, unterhalten."
„Ist das Gesicht kein solches, als wofür ich es an-