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Worteu anredete: „Wie, König! flu giebst deinen Feld-„zug gegen Hellas auf, nachdem du den I'ersern schon„Befehl ertheikest, ein Heer zu sammeln? Du thust,,■weder Hecht daran, indem du von deinem Entschlufs,, zurück kommst, noch werden andre es billigen. Gehe„deshalb auf dem Wege fort, den du zuerst einge-schlagen hattest. "
Nachdem die Erscheinung also geredet hatte, schien13 sie dem Xerxes zu verschwinden; und als der Tag dar-auf anbrach, nahm er weiter keine Rücksicht mehr aufdieselbe. Er berief die nämlichen Perser wieder zurVersammlung und sprach: „Verzeiht, ihr Perser, wenn„ihr mich so schnell von Entschlufs ändern seht.,,Mein Geist ist noch nicht zu seiner höchsten Reife,,gediehen, und die, welche mir zu dem Kriege ratben,,, verlassen mich keinen Augenblick. Als ich-die Mey-„nung des Artaban vernahm, ein flammte mein jugend-licher Eifer, so dafs ich gegen einen altem JVIann un-,, geziemende Worte ausstiefs. Ich bin von meinem„Irrthum zurück gekommen, und will seinem Rathe„folgen, und nicht gegen Hellas zu Felde ziehen. Hal-ltet euch also ruhig."
Bey diesen Worten warfen sich die Perser ihrem'4 Herrscher voller Freude zu Füßen. In der darauf fol-genden Nacht aber näherte .sich, wie man erzählt, das-selbe Traumbild dem Xeriees, während er schlief, unterfolgenden Worten : Ich sehe, Sohn des Darius, du hastden Persern in Absicht deines Zuges gegen Hellas Ge-genbefehl ertheilt, ohne auf meine Worte zu achten,ganz als ob du sie gar nicht Vernommen kittest. Wisse
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