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„welches, wie ich glaube, eurem Gedächtnifs "noch-voll-„ kommen gegenwärtig seyn' wird."
„Deswegen ehtschlofs ich mich, meine Macht ge-„gen Athen zu wenden, und fand, indem ich weiter„darüber nachdachte, dafs wir nach der Besiegung die-„ses Staats und seiner Nachbaren, welche das Land„ des fhrygiers l'elöps bewohnen, des Voriheils genie-„fsen werden, die Grenzen des ■persischen Reichs nach„jeder Seite bis an den aufsersten Horizont ausdehnen,,zu können.- Die- Sonne wird keine Grenzen fremder„Völker mehr schauen; ich werde euch nach-al>en Ge-„genden Europä's führen, und alle Länder der ganzen„Erde zu einem Reiche vereinigen. Denn ich habe„vernommen, dafs nach der Unterwerfung der Helle-„nen kein Staat und kein Volk unter den Menschen„mehr übrig bleibt, welches im Stande -wate, sich in„einen Kampf mit uns einzulassen, so dafs demnach„Schuldige und Unschuldige unserer Knechtschaft Joch,,tragen werden."
„Was euch selbst betrifft, so werdet ihr euch mir„gefällig beweisen, wenn ibr euch allerseits beeifert,„um die Zeit, welche ich noch näher bestimmen wer-„de, hier zu erscheinen. Wer von euch dann diejeni-ge Mannschaft vor uns führt, deren Ausrüstung die„meiste Sorgfalt verräth, der soll von uns alles zum„Geschenk empfangen, worauf wir in unserm Hause„selbst den grösten Werth legen. Dies ist es, was„unserm Willen gemäfs geschehen soll. Damit es euch„aber nicht scheine, als wollte ich blos mein eignes„Gutdünken zu Rathe ziehen, so unterwerfe ich mei-