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3 (1801)
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welches, wie ich glaube, eurem Gedächtnifs "noch-voll- kommen gegenwärtig seyn' wird."

Deswegen ehtschlofs ich mich, meine Macht ge-gen Athen zu wenden, und fand, indem ich weiterdarüber nachdachte, dafs wir nach der Besiegung die-ses Staats und seiner Nachbaren, welche das Land des fhrygiers l'elöps bewohnen, des Voriheils genie-fsen werden, die Grenzen despersischen Reichs nachjeder Seite bis an den aufsersten Horizont ausdehnen,,zu können.- Die- Sonne wird keine Grenzen fremderVölker mehr schauen; ich werde euch nach-al>en Ge-genden Europä's führen, und alle Länder der ganzenErde zu einem Reiche vereinigen. Denn ich habevernommen, dafs nach der Unterwerfung der Helle-nen kein Staat und kein Volk unter den Menschenmehr übrig bleibt, welches im Stande -wate, sich ineinen Kampf mit uns einzulassen, so dafs demnachSchuldige und Unschuldige unserer Knechtschaft Joch,,tragen werden."

Was euch selbst betrifft, so werdet ihr euch mirgefällig beweisen, wenn ibr euch allerseits beeifert,um die Zeit, welche ich noch näher bestimmen wer-de, hier zu erscheinen. Wer von euch dann diejeni-ge Mannschaft vor uns führt, deren Ausrüstung diemeiste Sorgfalt verräth, der soll von uns alles zumGeschenk empfangen, worauf wir in unserm Hauseselbst den grösten Werth legen. Dies ist es, wasunserm Willen gemäfs geschehen soll. Damit es euchaber nicht scheine, als wollte ich blos mein eignesGutdünken zu Rathe ziehen, so unterwerfe ich mei-