beſſert und verändert wird; indem das Düngengrößten Theils mit allaliſchen Theilen ſich auchauf den Holzgrund, folglich auf die ganze Maſ-ſe von Grund und Boden erweitert, und derHolz⸗Anwachs in einer Reihe von 15 bis 20Jahren, als ſo lange ein jeder Schlag Fabri-kenkohlenholz bei einiger Wachsbarkeit anwach-ſet.; durch das Abbrennen und Aushackenwenigſtens 3 Jahre verliehren muß, welches imGanzen gewiß kein geringer Verlust für das Landiſt; ſo bleibt es allerdings nützlicher den Acker-Boden als Acker allein, und den Holz⸗Grundals Gehölz auch forstökonomisch allein zu benu-tzen, und den Ackerbau ſolcher Geſtalt zu betrei-ben, wie ich es nicht nur hier kürzlich bemerketals auch in einer meiner Beantwortungen der west-phälisch=ökonomischen Sozietät vermischter Ab-handlungen zur Beförderung der Oekonomie=Fa-bricken ꝛc. ꝛc. erſten Bandes 2tes Stück 1794über die ökonomische Preiß=Frage: Welcher Ge-stalt ist ein süderländisches Gut zu verbessern?bereits in einiger Ausführlichkeit beschriebenworden; und darnach würden nun die für dieſeGebürge am angemessensten zur Kultur zu bringende Kornpflanzen wohl seyn können.1.)
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten