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Siebentes Kapitel.
aofiJNachdem die Hellenen den gröfsten Theil der Barbairen theils in der Schlacht, theils auf der Flucht nie-dergehauen hatten, verbrannten sie die Schiffe nebstdem ganzen sie umgebenden Wall, und schleppten dieBeute, unter der sich einige betrachtliche Summen Gel-des befanden, auf dem Ufer zusammen. Dann lichte-ten sie die Anker. Bey ihrer Ankunft zu Samus de-inen einige, man sollte Jonien den Persern überlassen,die Menschen aber herausziehen; und warfen die Fra-ge auf: nach welcher Gegend von Hellas, deren manHerr wäre, die Joner dann verpflanzt werden konnten.Denn es schien ihnen unmöglich, zum Schulz jeneaLandes ein Heer in der Nähe zu halten; und auf derandern Seite sahen sie wohl ein, dafs die Perser, sobaldman dies versäumte, sich ohne Zweifel an den Jonernrächen -würden. Desh alb waren die PeloponnesischeuAnführer der Meynung, man sollle die Völker, die dioParthey der Perser ergriffen hätten, aus ihren Handels-städten und Ländern verjagen , um diese den Jonerneinzuräumen. Die Athenienser hingegen wollten aufkeine Weise von einer neuen Verpflanzung der Jouerhören, auch den Peloponnesiern nicht gestatten, sich indie Angelegenheiten ihrer Kolonien zu mischen. Jene
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