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waren, verfolgten sie diese bis nach Thessalien, widerden Willen der Lacedamonier, dje den Flüchtlingennachzusetzen verboten. Darauf begaben sie sich nachihrem Gebiete zurück, und verbannten ihre Feldherren.Nach den Mantineern erschienen die Eleer, beklagtensich wie die ersteren, und Verbannten, nach ihrerRückkehr in Eüs, gleichfalls ihre Feldherren.78 Unter der Mannschaft der Aegineten bey Blatäa,
befand sich einer der angesehensten Bürger von jenerInsel, Lampon, des Fythis Sohn. Dieser begab sichin gröfster Eile mit dem abscheulichsten Antrage zumTansanias, und sprach: „Sohn des Kleombrolus, du„hast eine gewallige That vollbracht, so grofs als„schön i und die Götter haben es dir verliehen, durch„die Kettung von Hellas den höchsten Ruhm zu er-„ werben, der je einem Hellenen zu Theil ward. Nun„vollende dein Werk, damit dein Name noch grofser„werde, und ein Barbar sich in Zukunft hüte, an den„Hellenen zuerst einen Frevel zu begehen. Als Leoni-„ das bey Tbermopylä starb, liefsen Mardonius und„Xerxes ihm den Kopf abschneiden, und seinen Leich-nam ans Kreuz schlagen. Jenem vergilt nun Gleiches„mit Gleichem, und du wirst dir Ruhm bereiten, so-„wohl bey den Spartiaten als bey den übrigen Helle-„nen. Denn List du den jVlardonius kreuzigen, so,, rächst du an ihm deinen Oheim."
Lampon hoffte dem l'ausanias hiemit etwas ange-
0 nehmes zu sagen. Jener aber antwortete: „ Freund von
„Aegina, für deinen guten Willen und deine Vorsorge
„danke ich dir; aber dein Rath ist schlecht. Denn
III. B. U