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63 Es scheint mir keinem Zweifel unterworfen, . dafs
bey den Barbaren alles von den Persern selbst abhing;und wenn die Masse des Heeres auch damals, ohne andem Kampfe Theil genommen zu haben, iloh, so thatsie es, weil ihr die Perser das Beispiel gaben. Sie Ho-hen sämmtlich mit Ausnahme der Reuterey, sowohl derBarbarischen als der Booleschen, vs;elche auch denFlüchtlingen äufserst nützlich ward, intern sie sich denFeinden immer nahe hielt, und ihre Freunde gegen je-ne in Schutz nahm, die sie verfolgten und tödteten.
fig Während dieser allgemeinen Flucht ward den Hel-
lenen, welche bey dem Tempel der Here standen, undvon dem Treffen entfernt geblieben waren, gemeldet,dafs eine Schlacht vorgefallen sey, und I'ausanias denSieg davon getragen habe. Auf diese Nachricht zogensie sämmtlich in gröfsler Unordnung, ein Theil mit denKorinthiern an dem Fufse des Gebirges über die Hü-gel, ein anderer mit den Megareern und Phliasierndurch die Ebene, nach dein Tempel der Demeter» AI9letzlere aber den Feinden näher rückten, wurden sie'von der Thebamschen Reuterey bemerkt, welche Aso-podorus, des Timandrus Sohn, anführte. Kaum gewahr-te diese die grofse Unordnung ihres Zuges, so fiel sieüber sie her, machte sechshundert nieder und zerstreu-te die übrigen auf den Cithäron. So ohne Noth ka-men jene um.
70 Als die. Perser sammt der übrigen Menge in der
hölzernen Feste anlangten, eilten sie vor der Ankunftder Lacedämonier die Thürme zu besteigen, und sichso fest wie möglich zu verschanzen. Sobald darauf die