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auch die Stellung seines Heeres demgemäfs zu ändern,und führte die Perser den Lacedämoniern wieder ge-genüber. Eben so handelte Pausanias, als er sah, wasvorging, und dals die Verwechselung nicht unbemerktgeblieben war. Er führte nämlich die Lacedämonierauf den rechten Flügel zurück, so wie Mardonius diePerser auf den linken.48 Sobald sie beyderseits ihre alten Stellungen wieder
eingenommen hatten, sandte Mardonius einen Heeroldan die Lacedämonier, der sie folgendermaafsen anredenmufste. „Jene Menschen, ihr Lacedämonier, rühmen„ euch als das tapferste aller Völker, und erzählen, dafs„ihr nie erschrocken aus den Schlachten flieht, noch„eure euch zugewiesene Stellung verlafst, sondern auf,, eurem Posten beharret, um entweder eure Gegner zu„Grunde zu richten, oder selbst umzukommen. An al-„lem dem ist kein wahres Wort. Denn selbst vordem„Beginn der Schlacht, und ehe wir handgemein wur-„den, sehen wir euch fliehen und eure Stellung ver-fassen, während ihr die Athenienser zu einem ersten„Versuch vorschiebt, und euch selbst nur unsern Skla-ven entgegen stellen mögt. Solches Betragen geziemt„tapfern Männern keinesweges, und gänzlich sehen wir„uns in euch betrogen. Denn eurem J^iihme zufolge,„erwarteten wir, ihr würdet uns einen Heerold sen-„den, um die Perser zu einem Zweykampfe heraus zu„fodern, den wir auch bereit waren anzunehmen; aber,,weit hie.von entfernt, zieht ihr euch bange zurück.„ Doch da ihr uns einen solchen Zweykarnpf nicht an-,, bieten mochtet, so thun wir es nun. Denn weshalb