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3 (1801)
Entstehung
Seite
275
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sern, den Korinthlern gegenüber, standen die Meder.Ueber diesen, den Epidauriern, Trözenern, Lepieetern,Tirynthiern, Mycenäern und Phliasiern entgegen, dieBakirier. Dann folgten die Inder, welche die Herrn jo-ner, Eretrier, Styreer und Chalcideer wider sich hatten.An die Inder stiefsen die Saker, und ihnen entgegenstanden die Amprakiater, Anaktorier, Leukader, Paleerund Aegiheten. Neben diese aber stellte Mardonius,den Atbeniensern, Megareern und Platäern gegenüber,die Böoter, Lokrer, Melier, Thessaler, und tausendThoceer. Denn nicht alle l'hoceer, sondern ein Theilnur, hatte die l'arthey der Perser ergriffen. Die übri-gen hielten es mit den Hellenen, und hatten sich indie Gegend des Parnassus gezogen, von wo aus sie dasHeer des Mardonius, und die Hellenen von seiner Par-they, durch Raub und Plünderung beunruhigten. DieMacedonier und Thessaler stellte der Perser ebenfallsden Atheniensern gegenüber.32 Dies waren die grwfsten, berühmtesten und merk-

würdigsten Völker, welche Mardonius in Schlachtord-nung stellte. Dazwischen befanden sich aber auchPhrygier, Thracier, Myser, Päoner, und mehrere ausandern Nationen. So auch Aethiopen und streitbaresVolk aus Aegypten, Hermotybier und Kalasirier ge-nannt, welche dort die einzigen sind, die Kriegsdienstethun. Diese letzteren hatte Mardonius noch bey sei-ner Anwesenheit, zu Phalerus von der Flotte genom-men, auf der sie vorher dienten. Denn bey der Land-macht, welche Xerxes wider Athen führte, befandensich keine Aegypter. Das feindliche Heer zählte, wie

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