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Aliydus zu kommen. Demi die Brüokeä waren nichtmehr; ein Sturm hatte sie zertrümmert. Bey ihrer«Landung auf dem Asiatischen Ufer fanden sie Nah-rungsmittel in gröfserer Mafse vor; die Unmäfsigkeitaher, mit der sie sich ihnen nun überliefsen, so wiedie Veränderung des Wassers, raffte noch einen grofsenTheil der übrig gebliebenen Mannschaft weg. Mitdem Rest zog Xerxes nach Sardis."8 Man erzählt den Bückzug des Xerxes auch nochauf eine andre Weise. Nachdem er, sagt man nämlich,Athen verlassen hatte, verfolgte er seinen Weg zu Lan»de nur bis nach Eium, und an den Strymon. Dortaber überlicfs er es dem Ilydarnes, das Heer weiterbis an den Hellespont zu führen; er selbst bestieg eini'hönicisches Schiff, um Asien zur See zu erreichen.Auf dieser Fahrt erhob sich vom Strymon her ein hef-tiger Wind, und die See schlug Wellen, so dafs dasSchiff in Gefahr gerielh zu sinken, um so mehr, da■rieh eiue grofse Menge Perser, welche den Xerxes he*gleiteten, auf dem Verdecke zusammengedrängt befand,Der König, von Furcht ergriffen, schrie dem Steuer«mann zu: ob er ein Mittel der Rettung sähe. Unddieser erwiederte: „Herr, ich sehe keins, wenn nicht„ein Theil der Schiffsmannschaft entfernt wird." AlsXerxes dres vernahm, sagte er: „Jetzt, ihr Terser, bia*„tet sich euch eine Gelegenheit dar, mir von eurer„Anhänglichkeit an euern Fürsten einen Beweifs zu„geben. Denn mein Lehen ist nun in eurer Hand,"So sprach er; jene warfen sich ihm zu Füfsen, undstürzten sich dann in das Meer, wodurch das Schiff er-