2l6"
seelte ihn, vorzüglich die Hoffnung, Hellas zu unterjo-chen. Nachdem er dies alles erwogen hatte, sprach er;„Traure nicht, Herr! und ziehe dir das Geschehene nicht,,so sehr zu Gemuthe. Unsere vorzüglichste Stärke be-„steht nicht blofs in Brettern, sondern in Männern,,und Pferden. Keiner von jenen allen, welche die Sa-„che hier schon für beendigt halten, wird zu landen„wagen, um dich anzugreifen; und ehen so wenig hast„du einen Angriff von der Landseite zu befürchten.„Diejenigen, welche uns anzugreifen wagten, bähen„ihren Lohn empfangen. Gefallt es dir also, so kön-nen wir gleich wider den Peloponnes ziehen; oder„willst du dies nicht, so magst du es noch damit an-„ stehen lassen. Nur lafs den Muth nicht sinken ; denn„die Hellenen müssen, auf jeden Fall allen Schaden,,,den sie uns zugefügt haben, durch ihre Sklaverey bü-,,1'sen. Dies halte ich für das beste. Hast du indefs,,beschlossen, dich selbst zu entfernen, und dein Heer„ zurück zu führen, so weifs ich dir noch einen andern„Rath. Denn gewifs wirst du uns, o König,,den Hel-„lenen nicht zum Gespötte machen wollen, da die Per-,, ser nicht schuld an den Unfällen sind, die uns betrof-fen, und den Vorwurf der Feigheit nicht verdienen.„Denn haben auch die Phönicier, .Aegypter, Cyprier„und Cilicier schlecht gefochten, so kann man den Per-„sern nicht zur Last legen, was jene versahen; und da„dem also ist, so folge meinem Käthe. Willst du nicht„Weihen, so kehre mit dem gröfsten Theil des Heeres„in deine Staaten zurück, gieb mir nur dreyfsig Myria-